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Robert Capa

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Retrospektive

>03.10.–07.11.1986

In dieser Ausstellung wird zum ersten Mal das Werk Robert Capas in seiner ganzen Breite gezeigt. Mehr als die Hälfte der 170 ausgestellten Fotografien sind bisher unbekannt. Bilder von Krieg und Frieden, die von Heldentum und Mitleid, aber auch von Humor geprägt sind, bestärken Robert Capas Ruf als Meister des Foto-Journalismus.
Die Ausstellung wirf ein neues Licht auf viele seiner bekannten Bilder, indem sie in Zusammenhang mit den Berichten, für die sie ursprünglich gemacht worden waren, gezeigt werden; so werden den Betrachter:innen erstmals die vollen Bedeutungen entschlüsselt.
Neben den Fotografien aus fünf Kriegen – dem Spanischen Bürgerkrieg, der japanischen Invasion in China, dem Zweiten Weltkrieg, dem Unabhängigkeitskrieg Israels und den französischen Indochinakrieg – sind Aufnahmen von Kindern aus dem Paris der 1930er Jahre, eine Zusammenstellung von Arbeiten, die Robert Capa für das LIFE-Magazin in den späten 1930ern und frühen 1940ern gemacht hat, Bilder des eleganten Lebens in Paris der frühen 1950er und (unter anderen) die Portraits von Gary Cooper, Ingrid Bergman, Paul Robeson, Pablo Picasso und Ernest Hemingway zu sehen.
aus: FOTOHOF Info, Ausgabe 4/1986

In Kooperation mit Kulturamt der Stadt Salzburg